letztes Update  20.06.19 (16.50 Uhr)
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03.05.19 - Albat Rennsport-Engagement noch zeitgemäß ?

Ich werde des öfteren gefragt, wie sich mein Rennsport-Engagement mit meinem Engagement für Natur verträgt - eigentlich passe das doch überhaupt nicht zusammen. Diese Frage ist durchaus berechtigt, schließlich gibt es auf den ersten Blick tatsächlich fast nichts Sinnloseres als wenn übermotorisierte und maßlos Kraftstoff saufende Autos einfach nur permanent im Kreis herum fahren. Ich weiß, dass viele es als Ausrede empfinden, wenn Menschen / Konzerne, die Rennsport betreiben immer wieder gerne darauf hinweisen, dass normale Straßenautos von Entwicklungen aus dem Rennsport enorm profitieren würden. Darüber habe selbst ich als jemand, der sich seit seiner Jugend für Rennsport interessiert, in der Vergangenheit oft geschmunzelt. Wenn ein Formel 1-Team wie Mercedes weit über 1.000 Menschen beschäftigt, die nur damit beschäftigt sind, maximale Performance aus zwei einsitzigen Rennwagen herauszukitzeln, darf zurecht darüber diskutiert werden, ob sich diese Man-Power in Umwelt-Mobil relevanten Bereichen nicht sinnvoller einsetzen ließe. Unbestritten ist allerdings, dass bestimmte Entwicklungen sich nirgendwo besser testen und optimieren lassen als unter höchsten Belastungen - und die findet man zweifelsfrei im Renntempo auf der Rennstrecke. In Bezug auf meine Entwicklungen kann ich aus voller Überzeugung sagen, dass es bestimmte Albat-Produkte nicht gäbe, wenn ich nie die Möglichkeit gehabt hätte, diese unter Rennbedingungen einzusetzen. Allein durch meine zwischen 1990 und 2000 tausendfach verkauften KA Spezial-Zündkabel mit in der Formel 1 bewährten Laser-Magnetic Chips und ihren verbrennungsoptimierenden Eigenschaften dürften - so haben externe Berechnungen ergeben - in Europa alleine während dieses Zeitraums weit über eine Million Liter Kraftstoff eingespart worden sein. Von der nicht unerheblichen Reduzierung von Abgasschadstoffen in einer Zeit, in der viele Autos noch ohne Katalysator unterwegs gewesen sind, ganz zu schweigen. Und aktuell? Dank intensivstem Testen von Albat-Tech im professionellen Rennsport während einer Zeitspanne von nunmehr 30 Jahren konnten Problemlöser für nachfolgend aufgeführte Bereiche serienreif entwickelt werden: Reduzierung von Resonanzschwingungen und Reibungswiderständen in Maschinen, Fahrzeugen,  Flugzeugen und medizinischen Geräten (z.B. Zahntechnik) / Harmonisierung von Betriebsgeräuschen in Maschinen und Motoren (Umwelt relevant) / besserer Wirkungsgrad von Maschinen und Motoren aller Art (Umwelt relevant) / Reduzierung von Materialermüdung / erhöhte Widerstandskraft von Materialien aller Art / gezielte Beeinflussung von Luft (Akustikharmonisierung in Gebäuden / Asthma-Therapie / Schadstoffreduzierung im Abgas) u.v.m. Und mein Verhältnis zum Rennsport an sich? Es besteht da durchaus eine gewisse Leidenschaft - weniger für den Wettkampf als für die im Grenzbereich bewegten Maschinen, denen ich - ja, ich weiß (schwer nachvollziehbar) - insbesondere dann stundenlang beim Fahren zuschauen kann, wenn sie mit Albat-Tech ausgerüstet sind und von ausgewiesenen Künstlern am Volant bewegt werden. Und ist denn mein Engagement im Rennsport  noch zeitgemäß? Dies würde ich deswegen (noch) bejahen, weil sich durch ein bestimmtes Verfahren, das hier zurzeit getestet wird, in Kürze auch die Funktionsfähigkeit und Oberflächenbeschaffenheit von Gelenkköpfen (Schmerzreduzierung) und Protesen im menschlichen Körper (z.B. Hüfte, Knie, Zahn) ohne operativen Eingriff, schmerzlos und frei von Nebenwirkungen innerhalb weniger Minuten optimieren lassen könnte. In diesem Sinne: "Gentlemen, start your engines!"


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